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Autoren

Herta Bleeker, Jahrgang 1955 und Mutter erwachsener Kinder, lebt in Hage/Ostfriesland. Im Alter von 45 Jahren schrieb die gebürtige Ostfriesin ihren ersten Roman. Im Mittelpunkt ihrer schriftstellerischen Arbeiten stehen Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Frauen, die den Anforderungen von Familie und Beruf gerecht werden wollen, sich Anfechtungen oder aber Konflikten wie ungewollter Schwangerschaft stellen müssen. „Ich möchte ganz einfach mal die Probleme aufzeigen, mit denen Frauen sich in unserer Gesellschaft auseinandersetzen müssen“, sagt Herta Bleeker. Durch ihre langjährige Tätigkeit als Vorsitzende des Verbandes der HauswirtschaftsmeisterinnenOstfriesland e.V. mit Sitz in Emden sowie die ehrenamtliche Arbeit beim Kinderschutzbund Norden oder durch Diskussionen im Familien- und Freundeskreis sah sich die Autorin häufig mit dieser Thematik konfrontiert. „Das Schreiben hat sich bei mir schon zu einer Leidenschaft entwickelt“, sagt Herta Bleeker, die in ihre Arbeiten auch ein wenig Autobiografisches einfließen lässt. Das nötige Handwerkszeug erwarb sich die Autorin durch ein dreijähriges Fernstudium an der Hamburger Axel-Andersson- Akademie.
Nach „Kann Liebe warten?“ – erschienen im Verlag Enno Söker, Esens (ESE) legt die Autorin nun im Jahr 2017 mit „Daje oder die Träume hinterm Deich“ ihr viertes Werk vor.


Peter Classen ist Lebensberater und Buchautor. Als Legastheniker und ADSler führte ihn ein dramatisches Leben durch Höhen und Tiefen, bis er seine wahre Berufung fand. Seit 2006 hilft er Erwachsenen und Kindern durch sein Seminarangebot und als Buchautor. Er erarbeitet mit ihnen einen Weg aus der Isolation. Dabei bedient er sich auch der Legasthenie- und ADS/ADHS-Korrektur nach Ron Davis. Weitere Infos auf der Homepage: www.Peter-Classen-Fantasiereisen.de.
Mit „ Die Welt der Bilderdenker“ – erschienen 2012 im Verlag Enno Söker, Esens (ESE) – veröffentlicht der Autor sein drittes Buch.








Fritz Flörke wurde 1922 in Norden/Ostfriesland geboren, zog jedoch als Kleinkind mit den Eltern auf die Nordseeinsel Langeoog. Die Familie erwarb eine Hotel-Pension an der Barkhausenstraße und erlebte den aufstrebenden Fremdenverkehr. Selbst als die Eltern nach Hannover zogen, blieb Fritz Flörke ein Langeooger Jung, verbrachte die Ferien auf der Insel und hielt enge Kontakte zu seinen Freunden. Nach Kriegsende kehrte er endgültig nach Langeoog zurück. Der Rentner ist Vater zweier Söhne und Großvater von vier Enkeln. Fritz Flörke entstammt einer Reiterfamilie, war noch mit über 70 Jahren aktiver Turnierreiter und nimmt weiterhin regen Anteil am Reitsportgeschehen. Seit 1976 wohnt er mit seiner Frau auf dem „Dünenhof“.
Sein Erstling „Ut uns Flegeltied“ ist im Jahre 2005 erschienen. Vier Jahre später folgte mit „So ‘n bäten wat van Dit un Dat“ seine zweite Veröffentlichung im Verlag Enno Söker, Esens (ESE).



Gotthard Fürer, pensionierter Hochschullehrer der Technischen Universität Clausthal, war seit dem Jahre 1969 Sommergast auf der Nordseeinsel Spiekeroog. Im letzten Jahr des 2. Weltkrieges war er Offiziersanwärter der Kriegsmarine, zuletzt stationiert auf dem Kadettenkreuzer Emden. Nach dem Krieg wurde er nach einem Studium an der Bergakademie Clausthal im Harz niedersächsischer höherer Bergbeamter und zuletzt auch Hochschullehrer dieser Technischen Universität. Seit 1991 bzw. seit 1994 war Gotthard Fürer im Ruhestand. Bis zu seinem Tod im Juni 2014 blieb er Spiekeroog treu.
2008 veröffentlichte er seine Erzählung „Der Untergang der Dreimastbark Johanne – Das Schicksal hessischer Auswanderer vor Spiekeroog 1854“ im Verlag Enno Söker, Esens (ESE).




Julius Heinrich Diedrich Kleen, wurde 1931 in Willmsfeld, Ostfriesland geboren.
Von 1986 bis Herbst 1996 war er Kommunalpolitiker der Gemeinde und Samtgemeinde Dornum. Von 1991 bis Herbst 1996 fungierte er als zweiter Bürgermeister der Gemeinde Dornum und als dritter Bürgermeister der Samtgemeinde Dornum.
Von Mai 1997 bis Ende 2000 war Julius Kleen mit seinen Gedichten an der Sendung "Die romantische Stunde" bei NDR 1 Radio Niedersachsen beteiligt.
Er ist Urkundenbesitzer des plattdeutschen Schreibwettbewerbs "Vertell doch mal" von NDR 1 Radio Niedersachsen und dem Ohnsorg-Theater, Hamburg.

Im Jahre 2008 veröffentlichte er seinen Gedichtband „Dichtergedanken“ im Verlag Enno Söker, Esens (ESE).



Maike Elsa Leibl, geboren 1943 in der ostfriesischen Kleinstadt Esens, lebt heute in der Wahlheimat Düsseldorf. Schon als Jugendliche zeichnet sie und schreibt Gedichte. Sie besucht die renommierte Muthesius-Werk-kunstschule Kiel und nach einem Lehramt-Studium weckt sie als Kuns-tpädagogin mit Freude Kreativität und behält Kraft für ihre eigene künstlerische Entwicklung. Es entstehen Zeichnungen in Kohle, Bleistift und Feder: Naturstudien, Portraits, Kalligrafie, Kollagen. Bis heute ist sie aus tiefstem Herzen Grafikerin. Joseph Beuys bescheinigt ihr: „Zeichnen können Sie, jetzt kommen Sie zur Malerei!” Sie entdeckt die Leuchtkraft der Farbe: Ölkreide, Aquarell, Pastell und Ölmalerei. „Ich male selten nach der Natur. Ich nehme Bilder und Eindrücke in mich auf, setze sie in meine Bildsprache um und gebe sie in meinem Stil wieder. Realität verändere ich durch leuchtend bunte Farben, oft ergänzt durch die Leichtigkeit der Feder.“
„Mit spitzen Fingern“ – veröffentlicht 2012 im Verlag Enno Söker, Esens (ESE) – ist die dritte Publikation der Künstlerin.
Weitere Infos unter www.maike-elsa-leibl-art.de.


Edgar Schonart, wer den 75-jährigen Spiekerooger einen „lustigen Vogel“ nennt, kränkt ihn keineswegs: Edgar Schonart zeichnet sich neben immensen ornithologischen Kenntnissen durch eine von Humor erfüllte Sprachfreude aus. 1941 in Halberstadt geboren, lebt Edgar Schonart seit über zehn Jahren auf Spiekeroog. Als ehrenamtlicher Nationalpark-Wächter der Insel bietet er Vorträge und Führungen zum Thema an und unterstützt die Bundesfreiwilligendienstler des Küstenschutzes. Schon als 14-Jähriger interessierte er sich für Vögel. Das Wissen brachte er sich selbst bei: „Wenn ich einen Vogel gehört habe, bin ich ihm nachgegangen, bis ich ihn entdeckt habe.“ Kein leichter „Lehr-Pfad“, dafür ein einprägsamer. Edgar Schonart kennt fast alle Vogelstimmen, sein Gehör ist nicht zuletzt durch zahllose Sonntagsspaziergänge seit Kindertagen geschult. Seine profunden Kenntnisse erwarb er als Feldornithologe auf Exkursionen und als Mitarbeiter an verschiedenen Vogelwarten etwa auf Helgoland, in der Camargue, am Neusiedler See und in Israel. Neben der Vogelwelt gilt Edgar Schonarts zweite Leidenschaft der Fotografie: „Mit 17 Jahren begann ich zu fotografieren, vor allem Naturaufnahmen.“ Weitere Infos finden sich auf seiner Homepage: http://www.edgarschonart.de. Im Frühjahr 2016 veröffentlichte er seinen Bildband „Brutvögel der Insel Spiekeroog“ im Verlag Enno Söker, Esens (ESE).


Jan Weinbecker, Jahrgang 1975, ist freiberuflicher Ornithologe und Illustrator und seit 2008 auf Langeoog als Dünen- und Nationalparkwart tätig. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem die Brutvogelkartierung und Rastvogelzählungen auf der Insel. Die diplomierte Umweltwissenschaftlerin Birte Weinbecker, Jahrgang 1981, bietet auf Langeoog Vogelerkundungstouren und Wattexkursionen für Kinder und Erwachsene an sowie Lichtbildvorträge zum Thema.